Mikro017 Schöner Sterben mit Hedgefonds

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Hedgefondsmanger profitiert von Todesarbitrage

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Intro-Music: Title: “Femme Fatale: 30a”; Composer: Jack Waldenmaier; Publisher: Music Bakery Publishing (BMI)

5 Gedanken zu „Mikro017 Schöner Sterben mit Hedgefonds“

  1. Eine unterhaltsame Sendung wieder.

    2 Punkte:

    Zum Schmalz/Acar/Temu-Paper: Freut mich dass ich noch darauf eingegangen seit. Ich wollte noch etwas detaillierter dazu schreiben, aber kam bisher nicht dazu: Vor allem weil es mich durchaus etwas Zeit gekostet hat, das Paper zu verstehen (kein VWLer, kein Statistiker, “nur” theoretischer Informatiker – aber halt Fachfern im Kern der Wirtschaftsstatistik). Es stimmt, der Kern “nur Korrelation” stimmt, aber einige der anderen Kritikpunkte nahm das Paper auf – und auch die Korrelation wird durchaus gestützt. Wie gesagt: Ich hoffe ich finde am Wochenende Zeit das ein wenig zu formulieren. Da fällt mir ein: Bei Methodisch Inkorrekt ist da auch noch was offen.

    Zu den Brummschleifen:
    Durch Voodoo wird es nur durch Halbwissen. Siehe z.B. http://www.funk-tonstudiotechnik.de/Brummschleifen.PDF (Thomas Funk ist Audio-Ingenieur, der imho das beste Kleinsignal-Analog-Equipment der Welt herstellt – der Mann weiss was er schreibt). Meist liegt es an Gerätschaften, bei denen sich die Designer nicht mit der Masseführung auskannten. Mit entsprechendem Equipment passiert sowas nicht.

    1. Danke für das Lob!

      Das Paper muss ich mir bei Gelegenheit auch noch einmal komplett lesen (also nicht nur querlesen). Ich warte aber, bis du das gemacht hast, dann weiss ich direkt, worauf ich achten muss 😉

      Im Brummschleifen-Artikel versteh ich nur Bahnhof, für mich bleibt das Voodoo … Ich weiss jetzt, dass ich den kleinen Denon-Verstärker ausstöpseln muss (also vom Strom trennen) und dass es auch nicht reicht, die Mehrfachsteckdose auszuschalten. Wenn ich dann noch mit der Hand das Macbook berühre oder mich mit Erdungskabel ans Macbook erde, ist das Brummen fast weg. Die richtige Lösung wäre wohl ein anderes Headset, aber für ein soundtechnisch gutes und nicht brummendes (da symmetrisch verkabelt) sind wohl fast 300€ fällig … Man kann mit der aktuellen Lösung aber leben, oder siehst du da größeres Verbesserungspotenzial?

    2. @egghat: wir sparen jetzt auf dein headset. dann wird alles gut. ist ja kein zustand, dieses 10.minuten unter dem tisch rumkrabbeln, ehe mal podcasten darf.

      mfg
      mh

  2. Diese Woche ward ihr deutlich besser. Die Themen fand ich besser strukturiert und sie sind auch nicht so “ausgefranzt” wie euch das schon oefter passiert ist.
    Wenn es immer so wie diese Woche ist, dann koennt ihr auch gerne bei 90 Minuten bleiben. 🙂

  3. Hier mal eine Rückmeldung eines Zaungasts. Im Prinzip gehöre ich nicht zur Zielgruppe von Wirtschaftspodcasts. Aber ich schätze seit Jahren die klugen Kommentare von Marco auf Blog und Twitter, sodass ein Reinhören bei den Mikroökonomen fast unumgänglich war. Dies führte zur Stammhörerschaft. Die Finanzwelt, die für mich lange Jahre nur wenig beachtetes notwendiges Übel und freidrehendes Casino war, bekommt auf einmal ein Gesicht (das schafft die Wirtschaftsberichterstattung im Radio nicht). Sie ist mir nicht sympatischer geworden, aber ich kann sie endlich besser begreifen und differenziert betrachten. Das kommt mir sehr entgegen. Ja, manchmal bekomme ich, wenn ich euch zuhöre, fast schon Lust, in Aktien zu investieren und erkenne mich dann selbst nicht mehr wieder 😉 . Darum, und für die gute Unterhaltung, gebührt euch mein Dank!

    Was die Bauernhof-Automaten angeht: In einigen Regionen (südliches Ruhrgebiet) sprießen sie mittlerweile förmlich aus dem Boden. Auch den nächsten Schritt haben sie schon bewältigt: Sie stehen nicht mehr nur am Hof sondern sind bereits kundenoptimiert eingebettet in Einkaufsstraßen. Weiter südlich auf dem Land dauert es wohl noch ein wenig. Der örtliche Bauer (ohne Hofladen) kennt und beobachtet den Trend mit Interesse, wie er mir sagte, aber die Stadtrandbauern sind wohl experimentierfreudiger.

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