Mikro065 Acht Jahre Schäuble unter der makronomischen Linse

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Challooo

Vorstellung Philipp und Makronom-Magazin

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Die Ära Schäuble aus Sicht Europas und Griechenlands

FT: Transcript: Wolfgang Schäuble bids farewell to the eurogroup (Paywall, Überschrift-in-Google-Suche-werfen-Umweg geht noch)

Von unserem Gast: Wolfgang Schäuble: Das Vermächtnis des schwäbischen Hausmannes

Merkur: 93,4 Milliarden Euro Rückstand – Steuerschulden der Griechen werden immer größer

Austerität in Europa

Beim Makronom: Philipp Heimberger: Austeritätspolitik in der Eurozone: Ein Schuss ins eigene Knie

SZ: Zu harte Sparmaßnahmen – IWF gesteht Fehler bei Griechenland-Paket ein (6. Juni 2013)

Makronom: Lukas Nüse: Strukturreformen: Zwischen Dämonisierung und Glorifizierung

Und hier noch ein Nachtrag zu einem Kommentar von Andrew Watt, der m. M. n. ziemlich gut abbildet, welche Probleme mit Schäubles Vorstellungen auch in Zukunft verbunden sein könnten:

Andrew Watt: Wolfgang Schäuble’s poisoned parting gift to the Euro Area

Die Ära Schäuble aus Sicht Deutschlands

WELT: Durch Niedrigzinsen spart Deutschland 240 Milliarden

@MFratzscher auf Twitter: Net public investment in Germany is negative -depreciation of capital stock larger than new investment!

Was Positives zum Schluss:

Mark Schieritz in der ZEIT: Schäuble hat Austerität gepredigt, praktiziert hat er sie nicht: ZEIT: Dr. Schäuble wird Deutschland fehlen

Makronom (Paywall): Warum die deutsche Fiskalpolitik unter einer Jamaika-Koalition expansiver werden dürfte

Ciao Philipp

Lindner Interview in der FAZ

FAZ: „Alles, bloß kein CDU-Finanzminister“

Netflix investiert immer stärker in eigenen Content – trotz hoher Schulden

DW: Streamingdienste: Attacke auf Netflix

Marketwatch: Here’s how to break down the billions Netflix spends on original movies and shows

Picks

Ulrich: Makronom
Marco: DW: Hunger in Afrika – ausgelöst durch Menschen (Krieg, Klimawandel

Bier

Ulrich: Augustiner Oktoberfestbier (bei Bierindex)
Marco: Augustiner Bräu Heller Bock (bei RateBeer)

Internes

Felix vom Wirtschaftspodcast mit Hinweis auf preiswerteres SSL-Zertifikat
Flattr mit neuem Modell: The Flattr relaunch: What to expect!
Podseed (Kennt da einer unserer Hörer da jemanden und kann einen Kontakt herstellen?

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Tschöö

Intro-Music: Title: “Femme Fatale: 30a”; Composer: Jack Waldenmaier; Publisher: Music Bakery Publishing (BMI)

12 Gedanken zu „Mikro065 Acht Jahre Schäuble unter der makronomischen Linse“

    1. Wenn wir mal reich werden, schicken wir den Gästen vorab ein Headset per Express zu …

      Aber zwei Sterne sind hart, *unsere* Klangqualität war am Anfang schlechter als die beim Gast in dieser Folge. Können wir uns auf drei einigen?

    2. das war zwar sicher ein scherz, aber:

      mir ist das problem ja bewusst. es ist aber auch nicht lösbar. verschiedentlich kaufe ich den gästen bei der ForeignTimes ein USB-headset bei dem sich die qualität im okayen-rahmen hält. bei den mikroökonomen habe ich sogar schon headsets versendet ohne dass ein podcast zustande kam.

      da sind wir bei 40 euro je headset, in der preiswerten variante.. regelmäßige gäste bekommen die teuren dinge, dann können wir aber immer noch nicht die schlechtere leitung über zencastr vermeiden. von der technischen zugänglichkeit, die niedrigschwellig sein muss, ganz zu schweigen. :o(

      also bei allem scherz, ist das echt ein problem für uns.

      unabhängig davon.. die us-podcasts sind meist wesentlich schlechter in der qualität, wenn sie gäste von außen zuschalten. RFERL oder FP sind da ganz furchtbar.. und mir tut das so weh zu hören, dass wir unabhängig der mittel, die bestmögliche qualität versuchen herauszuholen.

      mfg
      mh

    3. Die einfache, schöne Lösung: Studiolink-Standalone als App fürs iPhone. Das Headset beim iPhone ist nämlich überraschend gut. Damit hätte man schonmal einen Teil der Probleme erschlagen.

      Aber das ist alles eine echt fiese Frickelei. Viele “ich packe mal ein gutes Mikro ans Laptop” scheitern schon daran, dass die Audio-Eingänge vieler Laptops echt gruslig sind (Macbook positive Ausnahme). Und die Alternative “USB-Headset” ist auf Gamer optimiert, sprich die Audioqualität des Mikros ist nicht unbedingt erstes Optimierungsziel …

      Generell prangern wir es natürlich an, dass nicht jeder Gast ein vernünftiges Mikro griffbereit hat 😉

    4. Drei Sterne sind okay. Ich habe das tatsächlich etwas im Scherz gemeint.

      Das Problem ist ja auch nicht neu. Wenn Trump bei MorningJoe anruft ist die Klangqualität ja auch nicht super …
      Im Radio (z.B. DLF) gibt es oft Telefoninterviews, die klingen da halt wie Telefon. Die haben sicher ein anderes Budget, aber irgendwie kriegen die es ganz okay hin. In dieser Folge war der Hall für mich das Hauptproblem.

      Ich finde die Idee mit Gästen ganz nett und das bringt auch frische Ideen rein, aber bei mir leidet der Hörgenuss dann auch unter der Klangqualität. Vielleicht wären Gäste mit eigenem Podcast eine Lösung?
      Oder Gäste im “Studio”? Das klappt bei Pod Save America immer ganz gut. Die anderen Gaeste haben dafür dort auch schlechte Tonqualität.

    5. Bei Zencastr ist übrigens ähnlich: Keine App für Smartphones. Das würde unser Problem ebenfalls fixen.

      (Was wir auch mal probieren könnten: Die Spuren einzeln zu Auphonic hochladen und schauen, ob die Klangverbesserung dann besser funktioniert)

    1. wir werden dazu vielleicht mal eine übersichtsseite machen.

      ulrich nutzt dieses setup: https://sendegate.de/t/profi-klang-fuer-alle-das-hmc660-headset-richtig-einsetzen-fuer-unter-100/3076/9

      ich nutze das beyerdynamic DT297-PV/250 MkII https://www.thomann.de/gb/beyerdynamic_dt297pv80_mk_ii.htm

      mit https://www.thomann.de/gb/steinberg_ur22_mk2.htm

      oder

      Behringer Xenyx Q302 USB https://www.thomann.de/gb/behringer_xenyx_302_usb.htm?ref=prod_rel_281983_4

      je nachdem, was gerade am praktischsten für mich ist.

      wenn ich in deutschland bin, nehmen wir meist per studio-link auf.
      auf reisen und mit gästen hat sich zencastr als aufnahmetool etwas öfter bewährt als studio-link. liegt an der höheren zugänglichkeit und bei schwacher leitung ist die qualität insgesamt erträglicher.

      mfg
      mh

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