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8 Kommentare

  1. Irgendwie knackst/hüpft Ulrichs Spur bei mir immer (mp3, zB 41:25 – 41:30 Minuten). Liegt das an mir, an mp3 oder sonstwas?

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    1. liegt an mir. die aufnahmebedingungen waren mal wieder suboptimal. sorry.

      mfg
      mh

    2. Also ziehen wir den Schluß: Spenden sie mehr, verbessern sie die Aufnahmebedingungen 🙂

      Danke, Christian

    3. Ja, gerne. Aber vermutlich wird das in dem Fall nur bedingt helfen. Wir müssten mal eine gute Lösung dafür finden, dass jeder auf seiner Seite aufnimmt und wir die Dateien schnell von A nach B bekommen, wenn ich unterwegs bin. Bisher ist das alles zu frickelig und das Ergebnis zu schlecht, weswegen wir am Ende dann trotzdem über Studio-Link (das Knacksen) oder Zencastr (leichtes Rauschen bei geringerer Tonqualität und… nicht öfter mal nicht-synchrone Spuren was den Zeitaufwand des Schneidens merklich erhöht) landen.

      Hintergrund ist: Wir wechseln uns beim schneiden ab, sodass die Zeit gut verteilt ist. Normalerweise schneide ich gleich nach der Aufnahme, weil mein Zeitfenster dafür recht gering ist. Daher muss alles quasi gleich da sein und möglichst gleich erledigt werden.

      Die einzige Lösung die ich da momentan sehe ist: Ulrich schneidet mehr und wir kaufen ihm die Zeit ab. Aber davon sind wir auch noch weit entfernt bei den Spenden. :o)

      Ich habe das Gefühl, dass das Knacksen mehr stört als die Zencastr-Aufnahmen. Daher werden wir wohl wieder öfter bei Zencastr landen.

      mfg
      mh

  2. Die Gebühren bei Bitcoin haben nichts mit der Rechenpower zu tun – und auch nichts mit dem Kurs (zumindest nicht direkt), sondern nur mit der Anzahl der Transaktionen im Netzwerk (höherer Kurs führt natürlich zu mehr Transaktionen)

    Die Gebühr entsteht durch die Anzahl der Transaktionen sowie begrenzten Anzahl an Transaktionen. Transaktionen mit den meisten Gebühren werden zuerst bearbeitet.
    Die Anzahl der Transaktionen, die das Netzwerk verarbeiten kann, ist jedoch konstant (ich meine ca. 7 pro Sekunde). Wenn es (durch den höheren Kurs) mehr Miner gibt, wird der Aufwand erhöht, sodass diese Miner nun zusammen mehr Arbeit leisten müssen.

    Mit diesem Hintergrund ist Bitcoin als „Alltags-Währung“ natürlich noch weniger geeignet. 😉

    Antworten

    1. Das ist das Grundproblem jeder (?) verteilten Crypto-Währung: Um es sicher zu machen, muss die Rechenpower (und damit der Energieverbrauch) hoch sein. Ansonsten kann man die Crypto hacken (sicher ist sie ja nur, *weil* sie so rechenintensiv ist).

      Das hat ein paar ganz interessante Auswirkungen:

      a) Oben schon genannt: Cryptowährungen müsssen rechen- und damit energieaufwändig sein.
      b) Es wird auf Sicht dazu führen, dass wir nicht Hunderte von Cryptowährungen haben können, weil nur die Währungen, hinter denen Rechennetzwerke mit hoher Rechenpower stecken, sicher sein können. Und davon kann es nicht Hunderte geben, sonst haben wir nur für Crypowährungen mehr Energieverbrauch als für Autos …
      c) Wenn eine Währung Bitcoin ersetzen soll, muss sie in Bezug auf Anzahl der Transaktionen pro eingesetzter Energie deutlich besser sein als Bitcoin. Und bei einer völligen Neuerfindung kommt noch hinzu, dass bei Bitcoin mit der Erhöhung der Blocksize und noch etwas weiter dem Lightning Netzwerk im „Kern-Bitcoin“ spürbare Verbesserungen am Horizont zu sehen sind.

      Vielleicht sehe ich alle oben geschriebene mit anderen Augen wenn ich IOTA verstanden habe. Bei IOTA scheint es mir darum zu gehen, den Energieaufwand so weit zu senken, dass auch kleine Geräte (Internet of Things) in der Währung mitspielen können, ohne auf jedem teilnehmenden Gerät große Rechenpower zu haben und eine vollständige Blockchain vorhalten zu müssen. Aber unter Vorbehalt; muss ich mir noch genauer anschauen.

  3. Der Vergleich von Bitcoin mit Gold ist schon lustig. Wenn man ehrlich ist, kann ich nämlich mit Bitcoin die meisten Dinge tun, die ein Laie mit Gold tun kann. (Chemische Verfahren mal ausgeschlossen.) „Über die Grenze schaffen“ und „im Keller verstecken“ ist bei Bitcoin sogar viel leichter.

    In meinen Augen ist die wichtigste Eigenschaft von Bitcoin seine begrenzte Verfügbarkeit (wie bei Gold!), weshalb die „bösen Zentralbanken“ sie eben nicht erschaffen können.

    Antworten

    1. Genau. Bitcoin ist von einem Zahlungsmittel zu einer Vermögensaufbewahrungsmöglichkeit geworden. Natürlich mit ziemlich Nachteilen, wie der extremen Volatilität. Und dem Problem, dass Bitcoins vielleicht irgendwann nix mehr wert sind (was bei Gold so noch nie passiert ist).

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