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6 Kommentare

  1. Detlev Hartenstein 12. August 2018 um 16:38

    Man kann auch bei iOS Apps installieren, die andere Apps installieren und damit ein eigener Appstore sind.
    Ich weiß das, weil es bei meinem IPhone so ist. Ich habe eine App, die andere Apps installieren kann.

    1 h Tesla, ein Traum!

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    1. Das ist dann eine App, die eine der Folgende Kategorien angehört:
      – ist nicht rechtmäßig durch die App-Zulassungskontrolle gekommen, oder
      – erlaubt das Nachladen von Funktionen innerhalb der App, oder
      – ist eine App, die über einen „Enterprise Store“ ausgeliefert und initial per MDM auf das Gerät gepusht wurde, oder
      – ist eine der Mega-China-Apps, die nur im Territorium China ausgeliefert werden darf.

      Ich lasse mich, aber gerne eines besseren belehren.

  2. Zu den verhaltensökonomischen Experimenten kann ich noch was beitragen:
    Ich hab an meiner Uni einige Male an solchen Experimenten teilgenommen. Das lief dann so ab, dass ca. 15, 20 Personen in einem Raum mit PC saßen, und irgendwelche „Spiele“ gespielt haben. Teils kooperatives, teils ging es um irgendwelche Anlagestrategien usw. usf.
    Je nach erspieltem Gewinn wurde man dann für die Zeit belohnt. D.h. man verdiente dort in 60-90 Minuten irgendwas zwischen 10 und 30 €.

    Mir hat es Spaß gemacht, ich spiele eh gerne. An ein Spiel erinnere ich mich noch: es war eigentlich ein klassischer Gefangenendilemma: beide würden bei Kooperation gewinnen, aber es gab auch Anreize, den eigenen Gewinn zu maximieren. Da machte es dann auch einfach Spaß, den (unbekannten) Mitspieler im Raum etwas unter Druck zu setzen, was dann auch geklappt hat und ich ging mit gutem Gewinn aus der Stunde raus. Man musste eben ein bisschen zocken…

    Das zeigt natürlich, dass es stimmt, dass man sowohl mit dem Spielgeld als auch mit dem potentiellen Gewinn vollkommen anders umgeht, als wenn man selbst eigenes Geld investiert oder konsumiert, weshalb ich Rückschlüsse aus diesen Experimenten auch für sehr problematisch halte.

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    1. Viele der Experimente dürften ähnlich sein (befürchte ich). Viel interessanter sind dann die Feldversuche, die zB in Unternehmen gemacht werden und wissenschaftlich begleitet werden. Kann man sich in Mitarbeitermotivationsprogrammen vorstellen oder auch im Marketing. Leider scheinen mir da auch viele Programme von „Beratungsinstituten“ der Verhaltensökonomen durchgeführt zu werden und da die Institute Geld damit verdienen, sind sie wahrscheinlich im streng wissenschaftlichen Sinn nicht ausreichend unabhängig.

      Womit wir wohl bei einem Grundproblem der Forschung sind: Wirklich unabhängige Forschung ist aufwändig und teuer.

      Zurück zu deinem Punkt: Man kann auch im Pokerspiel eine Menge lernen, ob man das in anderen Situationen anwenden kann, ist aber fraglich.

  3. Vorschlag für die nächste Buchbesprechung: Capitalism without Capital: The Rise of the Intangible Economy von Jonathan Haskel, Stian Westlake
    …wurde gerade von Bill Gates (oder war es Gill Bates, alter Kalauer…) empfohlen.

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    1. Hab deinen Vorschlag mal in unser Slack aufgenommen.

      Zwei Bücher haben wir schon in der Queue. Das hört sich durchaus spannend an.

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