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2 Kommentare

  1. Hallo ihr alle! Vielen Dank für die Sendung, war wieder sehr interessant.

    Zur US-amerikanischen Arbeitsmarktstatistik und „absent from work“ noch ein Datenpunkt: der Ehemann einer US-Kollegin von mir arbeitet in der Finanzbranche, also bei einer großen bekannten Bank. Dort ist die Situation gerade so, dass er zuhause bleiben _muss_, weil es nichts für ihn zu tun gibt. Dementsprechend wird er nicht bezahlt, weil er tut ja gerade nichts. Er darf aber auch aus vertraglichen Gründen nicht kündigen – wie das begründet wird, konnte ich leider nicht herauskitzeln. Dadurch entsteht die de facto Situation eines Arbeitslosen, der nicht einmal die geringe Hilfe dort bekommt, der aber natürlich nicht in der Statistik auftaucht, weil er ja weiterhin angestellt ist.

    Ich kann nicht beurteilen, ob das ein total exotischer Einzelfall oder eine häufigere Situation ist.

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  2. Ich habe auf Ulrich gehört. Er meinte die Arbeitslosenzahl ist für Mitte des Monats. Also habe ich mich von meiner ursprünglichen Twitter Aussage, dass die Arbeitslosenzahl vielleicht sogar gesunken ist anbringen lassen.

    Nachdem ich jetzt die ganze Diskussion über die Erhebungsmethode gehört habe glaube ich, dass die Zahl sehr anfällig für Manipulationen ist. Da stellt sich schon die Frage wie viel wert die Wette ist.

    Ulrich war schon immer ein Pessimist, also beim wetten lieber optimistisch gehalten. :-).

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