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Marco Herack
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6 Comments

    • Trauriges FDP-Mitglied Trauriges FDP-Mitglied

      Ich finde im Gegenteil, dass der Abschnitt sich ungefähr knapp unter Heute-Show -Niveau bewegt hat.

      Was genau ist falsch an dem Ansatz, den CO2-Zertifikate Handel auf alle Sektoren auszuweiten? CO2-Preis ist doch ziemlicher Konsens, oder nicht?

      Die Zertifikate-Menge um das Ziel zu erreichen ist wohl Verhandlungsmasse. Die wird man bei den Koalitionsverhandlungen nutzen wollen, um dafür möglichst viele Einzelmaßnahmen (Verbote, Subventionen und staatliche Infrastruktur) zu verhindern. Warum das vielleicht nicht nur schlecht ist: “Kohlekompromiss”.

      Ist die Industrie weiter darin, welche Technologien sie nutzen will und welche nicht? Vielleicht, aber ist der Punkt bei einem Zertifikatehandel nicht gerade, dass das die Technologie egal ist?

      Mir ist jedensfalls nicht genau klar geworden, was genau das Problem ist, sondern vor allem, dass ihr nichts als Spott für die FDP übrig habt. Was natürlich okay ist, aber von einem nach einer wissenschaftlichen Fachrichtung benannten journalistischen Format hätte ich dann doch einen anderen Tonfall und etwas mehr inhaltliche Tiefe erwartet.

      Weiterhin viel Erfolg!

      Ein trauriges FDP-Mitglied, dass jetzt auch nicht genau weiß, wie es die Position der Partei eurer Meinung nach beeinflussen sollte?

    • aber genau das ist ja das problem. bei der fdp steht da nicht viel. zu glauben der preis allein regelt irgendwas.. ist eine form des magischen denkens.

      und dass fdp wie cdu immer wieder synthetische treibstoffe im
      spiel halten, auf die selbst die autoindustrie keine ressourcen mehr verschwenden möchte ist eben nicht technologieneutral…. es zerfleddert die kräfte. zugleich sieht man aber kein investitionsprogramm für die bereiche, in denen es notwendig wäre um die technologiesprünge zu schaffen die es braucht.

      die abstinenz war der kern unserer kritik kombiniert mit behinderung in den bereichen, in denen bereits eine entscheidung seitens der industrie getroffen wurde.

      ich bin auch sehr traurig, weil das argument ziemlich klar war und ist.

      nun kann man sagen, dass wir da falsch liegen.. aber das wäre eine andere diskussion.^^

  1. Hannah Hannah

    Was Marco sagt. Zudem ist die Ausweitung des Emissionshandels ja durchaus auch Teil der Pläne der anderen Parteien. Ich denke nicht, dass man den wieder abschaffen und gegen eine Steuer tauschen wird. Aber wir brauchen halt Emissionshandel ausgeweitet auf Verkehr und Heizen, und für ganz Europa. Und dazu noch aktiv steuernde Wirtschaftspolitik mindestens im Bereich Verkehr, Heizformen, Akkutechnologie, CO2-Speichertechnologie und vermutlich auch Speicherkraftwerke. Plus Infrastruktur. Stromnetz, Schiene, Radwege. Plus CO2-Zoll. Alles das.
    Außerdem ist der kommunizierte Pfad (Zertifikatemenge von 0 bis 2045) von CDU und FDP zu langsam. Viele Unternehmen streben bereits von allein Klimaneutralität bis 2040 an. Denn was man am Anfang früh einspart zahlt sich doppelt aus, weil die Investitionen in neue Technologie sich schneller rentieren und weil noch die Chance besteht irgendwo technologisch cutting Edge zu sein und damit ein Gewinnpotential zu erschließen.
    Also Tl,Dr: to little to late

  2. Generator Generator

    Ich fand das etwas zu hart gegenüber der FDP. Das da jetzt nicht das revolutionäre Umweltschutzprogramm drinnensteckt war ja irgendwie klar aber das was drinnensteht ist ja immerhin nicht Nichts und soweit ich das verstanden habe will auch die FDP den CO2-Ausstoß reduzieren. Aber das ist eben nicht ihr Markenkern und damit gewinnt sie halt auch keine Wählerstimmen.

    • Mit dem Argument im Bunde braucht man auch der CDU nichts vorwerfen. Sie sind halt in der Erwartung den Kanzler oder die Kanzlerin zu stellen und für die Inhalte ist der kleinere Koalitionspartner zuständig.

      Aber vielleicht mal andersrum: Die FDP zeigt gerade in den sozialen Netzwerken in den letzten Monaten eine erstaunliche härte. Ich habe da nichts zu verschenken, wenn es um Inhalte geht. Von einer Partei, die in die Regierung will, erwarte ich Programmatik.

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