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Marko, deine Anmerkung zur Hinterlegung der IBAN scheint mir wirklich weit hergeholt:
Wenn das Finanzamt Geld von dir haben will, finden die schon ein (deutsches) Bankkonto von dir. Sei es das Konto, von dem du deine letzten Steuern überwiesen oder die Erstattung erhalten hast, die Konten, die bei deinen Podcasts im Internet hinterlegt sind, oder schlicht eine Abfrage mit deiner Steuernummer.
Ich bin da ganz bei Ulrich: Wenn erstmal überall steht, dass es was umsonst gibt, geht das mit der IBAN-Übermittlung ruck zuck.
Ich halte es auch für absolut richtig, dass BürgerInnen hier ihre IBAN selbst melden müssen, anstatt dass der Staat versucht, diese durch fragwürdige Heuristiken selbst zu ermitteln. Gehört für mich zu vernünftiger Digitalisierung: Die Daten, die wir benötigen, fragen wir einmal (!) ab.