Mikro022 Herbstroundup

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Finanzblogaward:

Peer wird Direktbanker

Milchbauern melken wieder mit Freude

CETA kommt (und etwas Mediengejammer unsererseits)

  • Der Vertrag:

  • Haben die Politiker bestimmt alle gelesen und verstanden. Immerhin damit beschäftigt, u.a. mit Expertenhilfe geprüft haben es die Wallonen und dann auch einfach frecherweise nicht abgenickt. Obwohl sich das seit dem Frühling klar angekündigt hat:
  • TAZ: Niemand hört den Wallonen zu

Brexit I

N26

BAFin soll Immobilienblasen bekämpfen

Die Rente ist nicht sicher …

  • Marco versucht, an die Studie zu kommen …

Brexit 2 (Odendahl)

  • Vielleicht hat Marco doch recht (siehe/höre unsere alten Folgen zum Brexit) und es geht jetzt darum, Europa zusammenzuhalten und nicht darum, die deutsche Exportwirtschaft zu retten …
  • @COdendahls Tweetstorm

HFT ausbremsen

Teslas Gewinnzauber im dritten Quartal

Peter Thiel und die deutschen Startups

GLS Bank schafft den Dispo ab

Danke

  • danke. danke. danke.

Bier

Drumpf …

Viel Spaß beim Hören!

Intro-Music: Title: “Femme Fatale: 30a”; Composer: Jack Waldenmaier; Publisher: Music Bakery Publishing (BMI)

P.S. Sorry für die etwas schlechte Qualität auf Marcos Spur, es klickt da gegen Ende komisch. Auphonic hat das leider nicht mehr ganz herausgerechnet bekommen. Beim nächsten Mal unterbreche ich die Aufnahme, wenn es zu solchen Effekten kommt.

8 Gedanken zu „Mikro022 Herbstroundup“

  1. Die verzögern um 350 MILLIsekunden(!!!) und das mittels einer 61 Kilometer Glasfaserspindel. Quelle: WIKI
    Irgendwer ignorierte da STETS die Mili-Vorsilbe, keine Wunder das er sich das nicht vorstellen kann. 350 ms sind nahe an der unteren Wahrnehmungsschwelle. Zumindest für einen Menschen.

    1. Okay, da wird also doch generell verzögert. Also nicht mit einer anderen Orderabwicklungsart “gespielt” (wie Auktionen), sondern “normaler” Handel durchgeführt, nur halt mit Zeitverzögerung.

  2. Zur GLS Bank und dem Beitrag:
    – Wenn ich das richtig verstanden habe, zahlt man den neuen Zusatzbeitrag (wenn er den kommt) “pro Kunde” und nicht “pro Konto”. So habe ich es zumindest aus den Beiträgen und Kommentaren auf dem GLS Bank-Blog gelesen. D.h. Marco müsste ihn nur ein mal zahlen. In dem Fall ja ganz gut.
    Ich habe mit meiner Partnerin ein Gemeinschaftskonto für unseren Haushalt (da passiert nicht viel, Geld drauf, Miete, Strom und co. ab, mit EC-Karte bezahlen, hin und wieder Geld abheben…), wir sind dann also “zwei Kunden” und müssten entsprechend den doppelten Betrag zahlen, also zusätzlich 120 €/Jahr. Das ist natürlich zusätzlich zu den schon nicht niedrigen Gebühren für ein Konto etwas viel. Wenn der Beitrag kommt werden wir wohl wechseln.
    Zum Dispo: Ich denke eher, dass sie damit rechnen (oder aktuell sehen), dass der Dispo recht wenig genutzt wird. Wer ist denn Kunde bei der Bank? Der, der es sich leisten kann und will. Zudem ein sehr spezielles Milieu: Konservative, Anthros, Grüne (und eben wir 😉 ). Evtl. nicht das klassische Klientel, das jeden Monat sein Konto überzieht, oder?
    Dass sie keine Kredite vergeben können/wollen glaube ich eher nicht. Sie haben vor einiger Zeit ja sehr drängend darum geworben, dass man Genossenschaftsmitglied wird, da sie mehr Eigenkapital benötigen um mehr Kredite vergeben zu können und u.a. deshalb ja auch die Verzinsung der Genossenschaftsanteile beschlossen.

    1. Ich verstehe das mit dem Genossenschaftsbeitrag (einmal pro Kopf) und dem Konto (Gebühr pro Konto) genauso. Interessante Anmerkung, dass bei einem Gemeinschaftskonto auch ins Gegenteil umschlagen kann.

      Zum Dispo: Kann gut sein, dass das eher selten genutzt wird. Den zweiten Teil (die finden nicht genug Kreditnehmer) habe ich hoffentlich klar genug als wilde Spekulation gekennzeichnet. Wahrscheinlich ist das, wenn man alles zusammen nimmt, doch nur ein cooler Marketingstunt – Marketingstunt einmal extern für gute Presse und einmal intern, um die Genossenschaftsgebühr zu verkaufen.

    2. Max, da hast du doch das Argument geliefert. Die GLS hat nicht genug Eigenkapital um Kredite zu vergeben. Also wollen sie die Einlagen reduzieren (bevor sie die gegen Gebuehr bei der EZB parken muessen) und was ist dafuer besser geeignet als jemand der aus 100.000 EUR auf den Konto -9000 EUR macht, weil er die 109000 irgendwo fuer 0.2% anlegen kann.

      Und wenn sie dabei noch ein paar andere Einlagenkunden verlieren, dann ist das auch nicht weiter schlimm.

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