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MikroGespräch021 Aurel Wünsch – Wie wir die Energiewende bewältigten

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Marco Herack
Marco Herack

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Category MikroGespräch

2 Comments

  1. Oh, oh!
    Klaffende Kompetenzlücke im ansonsten großartigen Gespräch:
    Private PV-Anlagen werden seit vielen Jahren als Prosumer-Anlagen gebaut. Man versucht, den Eigenverbrauch zu optimieren, für die Überschüsse, die man zwingend einspeisen darf(EEG!), bekommt man für 20 Jahre einen garantierten Betrag, derzeit 8,2 Cent/kWh.
    Eine Erhöhung des Eigenverbrauchs ist durch stationäre Speicher möglich, wobei die realtiv hohen Preise derzeit die Wirtschaftlichkeit mindern oder infrage stellen. (Deren Netzdienlichkeit wird leider nicht vergütet oder gefördert.)
    Technologisch sind die Speicher ausgereift. Im Gegensatz zum Autos (Lithium-Ionen-Akkus) verwendet man stationär durchgängig Lithium-Eisenphosphat-Akkus, die eine etwas geringere Energiedichte und Leistungsabgabe haben, jedoch mit hohen Ladezyklen und praktisch keiner Brandgefahr punkten.
    Durch moderne hybride Wechselrichter vermeidet man einen zusätzlichen ineffizienten Wandlungsvorgang, indem man den überschüssigen Gleichstrom vom Dach direkt in den (Gleichstrom-)Akku einspeist und die Wandlung zu Wechselstrom erst vornimmt, wenn verbraucht wird.
    Während bis 2009 bei reinen Einspeiseanlagen das Süddach als Optimum galt, weil man auch die Mittagspitze (für gutes Geld) einfach eingespeist hat, sind heute Ost-West-Anlagen zu bevorzugen, die früher und länger produzieren, so dass das Zeitfenster zum Eigenverbrauch erweitert wird, während die etwas geringere Mittagsspitze nicht wehtut.
    PV-Module erwirtschaften ihren CO2-Rucksack in 1 bis 3 Jahren, produzieren aber erwiesenermaßen über 20, bis zu 30 Jahre Strom ohne dramatische Leistungsverluste zu verzeichnen.
    Ganz grob kann man zusammenfassen, dass das Ersparte auf dem Dach wesentlich besser arbeitet als auf dem Sparbuch.

    So, genug Besserwisserei, vielen Dank für eure vielen lehrreichen Episoden und Formate!

  2. Aurel wünsch Aurel wünsch

    Danke für deine Korrektur. An der Stelle hab ich mich leider vertan und bin durcheinander geraten (wegen Möglichkeit der Kompletteinspeisung aber dann Quatsch erzählt). Hätte an der Stelle kurz unterbrechen sollen und nachschauen statt falsches zu sagen.

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