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3 Kommentare

  1. Liebes Wirtschaftsliterarisches Quartett,
    die Episode hat mir sehr gefallen, vor allem „Barbara“ bringt eine ganz eigene und sehr sympathische Persönlichkeit ein.
    Marco und Ulrich kenne ich ja schon ;))
    Was mir gefehlt hat war zumindest ansatzweise eine Diskussion – oder vielleicht Beispiele dafür – ob und inwieweit die These des Autors interessant und zutreffend sein könnte.
    Ulrich sagt am Anfang des Gesprächs etwas darüber, auch nochmals am Ende, ansonsten verbringt das Trio seine Zeit mit einem – für mich – zu langen Verriss des Buches.
    Ich hätte mir gewünscht, z.B. die Finanzkrise oder auch VW-Gate und andere „Gates“ unter diesem Aspekt einmal zu diskutieren.
    Und vielleicht auch Lösungsansätze, die laut Eurer Erkenntnis das Buch ja leider nicht liefern kann.
    Danke und herzliche Grüße aus Portugal

    Antworten

    1. das liegt mE daran, dass die these nur auf dem deckel stand. taleb hat sie nicht wirklich diskutiert.

      mfg
      mh

    2. Immerhin ist endlich mal jemandem aufgefallen, wer über das Buch redet (justkidding) …

      Der Vorwurf, der Verriss wäre zu lang, trifft mich natürlich, weil das ja mein Hauptvorwurf gegen das Buch ist: Langatmig, vor allem die ersten 70 Seiten.

      Nun ja, wir haben uns die Kritik auf die ersten Folgen zu Herzen genommen und mehr aus dem Buch zitiert. Macht die Sendung natürlich nicht unbedingt kompakter. Hmmm …

      Danke auf jeden Fall für das Feedback. Es wird uns hoffentlich helfen, das Format runder zu machen.

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