Kommentare ausblenden Kommentare anzeigen

6 Kommentare

  1. Liebes Wirtschaftsliterarisches Quartett,
    die Episode hat mir sehr gefallen, vor allem „Barbara“ bringt eine ganz eigene und sehr sympathische Persönlichkeit ein.
    Marco und Ulrich kenne ich ja schon ;))
    Was mir gefehlt hat war zumindest ansatzweise eine Diskussion – oder vielleicht Beispiele dafür – ob und inwieweit die These des Autors interessant und zutreffend sein könnte.
    Ulrich sagt am Anfang des Gesprächs etwas darüber, auch nochmals am Ende, ansonsten verbringt das Trio seine Zeit mit einem – für mich – zu langen Verriss des Buches.
    Ich hätte mir gewünscht, z.B. die Finanzkrise oder auch VW-Gate und andere „Gates“ unter diesem Aspekt einmal zu diskutieren.
    Und vielleicht auch Lösungsansätze, die laut Eurer Erkenntnis das Buch ja leider nicht liefern kann.
    Danke und herzliche Grüße aus Portugal

    Antworten

    1. das liegt mE daran, dass die these nur auf dem deckel stand. taleb hat sie nicht wirklich diskutiert.

      mfg
      mh

    2. Immerhin ist endlich mal jemandem aufgefallen, wer über das Buch redet (justkidding) …

      Der Vorwurf, der Verriss wäre zu lang, trifft mich natürlich, weil das ja mein Hauptvorwurf gegen das Buch ist: Langatmig, vor allem die ersten 70 Seiten.

      Nun ja, wir haben uns die Kritik auf die ersten Folgen zu Herzen genommen und mehr aus dem Buch zitiert. Macht die Sendung natürlich nicht unbedingt kompakter. Hmmm …

      Danke auf jeden Fall für das Feedback. Es wird uns hoffentlich helfen, das Format runder zu machen.

  2. Marco hat in der letzten Episode darum gebeten, dass wir wenn wir die Buecher gelesen haben sagen ob ihr etwas vergessen habt und was wir denken.

    Ich habe leider den letzten Taleb erst vor ein paar Wochen gelesen und daher erst jetzt die Möglichkeit etwas dazu zusagen (habe mir die Episode extra nochmal angehört).

    Zu Marcos erstem Zitat:
    Das ganze ist aber auch eine Kritik an Historikern, an denen Taleb ja auch nicht viel gutes lässt, und deren Erzählstil (der zumindest in der Vergangenheit) zu viel wert auf bedeutende Männer, wie Könige und Präsidenten, legt.

    Ich bin da auch ganz bei Marco, selbst mir als Mathematiker (kein Statistiker) gibt der Anhang nichts. Es fällt mir schwer die Argumente zu lesen und die Notation ist mir nicht schlüssig. Da fehlen Definitionen um es allein verständlich zu machen. Ich denke man kann sich den Anhang komplett schenken.

    Alles in allem habt ihr das Buch gut wiedergegeben. Vielleicht kann man Ulrich dafür kritisieren, dass er immer noch was gutes finden will, aber das ist halt sein Ansatz für Buchbesprechungen. Da will Ulrich einfach nicht genug „Asshole“ sein womit Taleb kein Problem hat und Stolz auf sein „fuck you money“ ist.

    Antworten

    1. Dank dir!

      Taleb finde ich auch nach all der Zeit noch anstrengend. Also ich denke einfach nicht gerne an das Buch zurück. -.-

      mh

    2. Ich bin einfach zu nett

Einen Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.