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Mikro116 Vermögensvernichtung mit Paul Romer

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Marco Herack
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Intro-Music: Title: “Femme Fatale: 30a”; Composer: Jack Waldenmaier; Publisher: Music Bakery Publishing (BMI)

5 Comments

  1. Elandrion Elandrion

    Ich finde die charter cities ja eine theoretisch interessante Idee. Ich glaube aber dass zusätzlich zu den geäußerten Bedenken noch dazu kommt dass die in der Stadt erwirtschafteten Gewinne wahrscheinlich gleich aus dem Entwicklungsland raus transferiert werden.

    • Gute Frage. Man müsste Romer dazu mal lesen. So wie ich es verstehe, sollen die Steuern natürlich in der Charter City bleiben. Und das Land drumherum davon profitieren, dass da Pendler wohnen, dass irgendwann Firmen Teile der Produktion aus der teuren City ins Umland verlegen, und natürlich davon, dass die positive Wirkung des Erfolgs der City den Rest des Landes beeinflusst.

  2. Zum Trump-Teil:
    Ich musste sofort an die RTL Reportage zu Mietabzocke (https://www.rtl.de/cms/sendungen/real-life/team-wallraff/videos.html – Video: Riesengewinne für Wohnkonzerne; leider kein Direktlink möglich) denken.
    Dort wird das gleiche System mit einer 100%tigen Tochtergesellschaft abgezogen.
    Modernisierung wird zu doppelten Preisen berechnet und dann auf die Miete umgelegt. Die Modernisierungskosten werden von der Tochter kassiert und die Vermietungsgesellschaft legt die Kosten auf die Miete um.

  3. Holla die Waldfee Holla die Waldfee

    Die Sache mit der Rechtssicherheit für Investoren hat allerdings weniger mit Demokratie zu tun, sondern eher mit der Staatsstruktur. Ansonsten hätten westliche Firmen ja nicht in China, Chile, Argentinien etc investiert. Deshalb ist die Idee der Charter Cities zwar theoretisch ganz nett, wird aber zwangsläufig in diesen Entwicklungsländer zu einem wirtschaftlichen Tolitarismus enden.

  4. Uwe Uwe

    Ich finde ja, ihr seid etwas zu streng mit charter cities. Natürlich kann man das als Neo-Kolonialismus bezeichnen, aber wenn man in Länder schaut, um die es geht, wäre das zum Teil eine Wahl zwischen Erkältung (Kolonialismus) und Pest. Was IMHO dagegen spricht, ist dass in derart korrupten und politisch defekten Ländern eher die Gefahr bestünde, dass die charter cities gleichermaßen von korrupten und kriminellen Eliten übernommen werden. Andererseits, wenn’s den Bewohnern dadurch besser geht…

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