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3 Kommentare

  1. Staatsanleihen sind eine wichtige Anlageklasse zum Abmischen von Portfolios und zur Absicherung weit in der Zukunft liegender Zahlungsstroeme. Nicht ohne Grund machen Staatsanleihen einen Grossteil der Anlagen vor Kapitallebensversicherung und Riesterrenten aus.

    Der Staat sollte diese Anlageklasse nicht einfach sterben lassen, wie die Bundesschaftzbriefe fuer Kleinanleger. Mit solchen Aktionen macht der Staat das Leben seiner Buerger unnoetig schwer. Daher finde ich es super, wenn Vorschlaege diskutiert werden, wie der Staat die Verschuldung bei 60% konstant halten kann. Im Moment kann sich der Bund Geld fuer 7 Jahren umsonst leihen, warum das nicht nutzen um einen Fonds aufzulegen und das Renditedifferential einstreichen?

    Die Bundesbank bekommt das bestimmt besser hin als die Landesbanken und wie Ulrich sagt die Norweger schaffen das ja auch. Noch besser waere natuerlich, wenn auch Kleinanleger in den Fonds investieren koennten. Ich denke, dass kann man alles voellig unabhaengig von der Rente tun.

    Wenn man Kapital fuer die Rente ansparen will, dann sollte das vielleicht besser der Bund machen und nicht jeder einzelne. Der Kapitalaufbau beim Bund ist von der Gebuehrenstruktur her guenstiger und vermutlich auch gerechter, da jeder gezwungen ist mitzumachen. Ich sehe allerdings die Gefahr, dass das Vermoegen der Rentenversicherung anfaellig fuer Korruption ist, da Regierungen immer mal wieder Rentenversicherungen und Staatsfonds gepluendert haben.

    Ist das Problem der Rentenversicherung nicht eigentlich eine Verschiebung von Arbeits- zu Kapitaleinkommen?

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  2. Eine spannende Folge!!! Mein Arbeitsweg war gerettet.Am Interessantesten fand ich die Ausführungen zu CryptoCurrencies , hätte gern noch 20 min länger gehen können. Da waren interessante Ausblicke bei.
    /rb

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    1. jaja ich sehe genau, was du hier tust ;op

      mfg
      mh

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