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4 Kommentare

  1. Ich kann Scholz bei seiner Aussage schon ein bisschen verstehen. Bei „reich“ denkt man natürlich erstmal an Dagobert Duck, und dann an Leute, die statt einer Villa ein Anwesen bewohnen. Und dann denkt man bei „reich“, zumindest wenn ich von mir auf andere schließen darf, an Besitz und nicht an Einkommen. Insofern ist es vielleicht auch einfach das falsche Wort um weit überdurchschnittliche Einkommen wir das von Scholz zu beschreiben

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    1. Ich will jetzt nicht unken, aber Scholz lebt bestimmt nicht in einer Sozialwohnung, weder in/bei Berlin, noch in Hamburg.

      Wir wollten Vermögen und Einkommen auhc trennen, das ging etwas durcheinander. Hannah hat das aber auch eingefangen und auch den Begriff „Sehr-Gut-Verdiener“ kritisiert und das ist auch richtig, denn Scholz ist natürlich ein SPITZENverdiener, v.a. weil ein spürbarer Teil seiner Bezüge ja steuerfrei sind.

    2. Ich wollte euch da gar nicht groß widersprechen. Mir gings nur um den Begriff „reich“. „Spitzenverdiener“ passt genau. Bilde ich mir das nur ein, oder ist das Wort „Spitzenverdiener“ im Podcast nicht gefallen? Vielleicht hatte Scholz da ja die selbe Wortfindungsstörung wie ihr (und ich beim schreiben des ersten Kommentars^^).

    3. (ich habe deinen Kommentar auch gar nicht als Widerspruch verstanden).

      Eines der Probleme an „reich“ oder „Spitzenverdiener“ ist halt auch, dass man immer andere für reich bzw Spitzenverdiener hält. Also wenn man 300.000€ im Jahr verdient, hält man natürlich den für Topverdiener, der 1 Mio. verdient. Niemand hält sich für (sehr-)gut-verdienend, viele wundern sich aber dann, dass sie beim Spitzensteuersatz landen. Ich hoffe, den Punkt konnten wir rüberbringen.

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