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    Wir sprechen mit Thomas Dapp von der KfW über digitale Währung Libra, eine von Facebook initiierte Komplementärwährung die unter starkem politischen Druck steht.

    Wir hatten bereits eine Folge zu Libra, eine Ersteinordnung nach veröffentlichung des Vorhabens. Seitdem hat sich viel getan, es wurde aber auch noch nichts umgesetzt.

    Zeit für einen Blick auf den aktuellen Status der Währung.

    Credits:
    Intro-Music: Title: “Femme Fatale: 30a”; Composer: Jack Waldenmaier; Publisher: Music Bakery Publishing (BMI)

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2 Kommentare

  1. Spannendes Thema und ein weiteres großartiges Format. Vielen Dank!

    Hätte eine Frage, die ich gerne im Diskurs gesehen hätte. Angenommen der stabilisierte Coin kommt. Er wird gestützt durch die Hauptwährungen. Nun denken wir ein Paar Jahre weiter. Libra ist weltweit akzeptiert nicht nur C2C, sondern auch B2B/B2C.

    Wenn also das Vertrauen da ist, dann wäre es theoretisch möglich die Stabilität komplett aufzulösen samt den Währungen dahinter und eine einheitliche globale Währung einzuführen.

    Inwiefern ist es eine Utopie? Ode ist es keine? Welche zentralen ökonomischen Grundsätze würden es ggf. nicht ermöglichen?

    Antworten

    1. Das haben wir nicht diskutiert, weil damit Libra zu etwas anderen würde als es sein will. Und das, was Libra sein will, bekommt es so schnell nicht mal hin. Also die Regulatoren würden das nicht mitmachen.

      Der andere Punkt ist: Wenn sich das Vertrauen des Coins aus der Hinterlegung ergibt, dann wird man genau diese Vertrauensgrundlage kaum entziehen können. Hinter dem Dollar steht die FED und die USA.. was stünde dann hinter Libra?

      Kurz gesagt: Das Szenario ist extrem unwahrscheinlich. Da würde eher Bitcoin eine Chance haben.

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