Mikro106 McDoof und die dürren Kartoffeln

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Liebe Hörerinnen,
Liebe Hörer,

die Mikroökonomen sind ein unabhängiger Podcast über Wirtschaft, der, wenn die Zeit vorhanden ist, bemüht ist die Themen auszurecherchieren. Wir wollen keine Werbung machen und dauerhaft ein unabhängiges Informationsangebot aufbauen, das die Dinge anders macht. Möglich wird dies erst durch Euch. Vielen Dank dafür!

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Challo

Interna

ForeignTimes hat SSL

Mikrooekonomen-Website-Relaunch hat Urlaub

Lila104 “Diese Angst ist noch so präsent” – Faranak Rafiei über die Geschichte der Frauen im Iran

Spiegel des Wohlstands

SZ: Wo Deutschland wieder geteilt ist

Target 2 Mini-Nachklapp

Guardian: Is this the end of the road for the euro? – Hans-Werner Sinn

FAZ – Martin Hellwig: Wider die deutsche Target-Hysterie

McDoof ist doof

Lieferdienste outsourcen (an potenzielle Konkurrenz) … Enjoy a big night in with McDonald’s – McDelivery® – Order your McDonald’s faves on Uber Eats

… oder selber machen? Persil Service Online – Bequemer Textilreinigungsservice per Paketversand

Düüüüre

FAZ: Bauern wollen eine Milliarde wegen Dürre

FAZ: Muss der Steuerzahler die Bauern päppeln?

ZEIT – Kommentar: So geht es nicht weiter, liebe Bauern!

DLF: Staatliche Hilfen wegen Dürreschäden
Schleswig-Holsteins Bauern geht es an die Substanz

Tesla Q2

Detailliert I: The Verge: Tesla is finally making money on the Model 3

Detailliert II: ArsTechnica: Tesla posts bigger-than-expected loss, bigger-than-expected revenue [Updated]

Eher knapp: FAZ: Tesla macht weiter Verlust

Wiwo: Tesla: Die Pleite muss warten

WELT: Erst auf BMW angesprochen, gibt sich Musk gewohnt überheblich

Direkt von der Quelle I: Tesla Second Quarter 2018 Update (PDF)

Direkt von der Quelle II: Analystencall (Audio)

(Fast) Direkt von der Quelle III: Analystencall (Mitschrift): Edited Transcript of TSLA earnings conference call or presentation 1-Aug-18 9:30pm GM

Fortnite – Die Lizenz zum Gelddrucken

Recode: Fortnite is generating more revenue than any other free game ever. It hit a record $318 million last month.

Hat Schäuble die Feuerkatastrophe in Griechenland verursacht?

Macropolis: Is a lack of spending hampering Greece’s firefighting capabilities? (Regwall)

Ausgaben für Feuerwehr von 328 Millionem Euro (2011) auf 367 Millionen (2017) gestiegen.

2008 (neuere Zahlen gibt es leider nicht) hatte Griechenland gut 9.100 Berufsfeuerwehrleute und 2.500 Freiwillige, während Portugal nur 2.000 hauptberufliche, aber satte 40.000 freiwillige Feuerwehrleute hatte.

HörerInnenfrage: Russland verkauft seine US-Anleihen. Was soll das?

Bloomberg: Moscow Mystery: Where Did All Its Treasuries Go?

NZZ: Die amerikanischen Sanktionen drängen russische Energieunternehmen langsam aus dem Markt

ZOIS: No populism: dispute over Russia’s new pension reform

Picks

Marco: Buzzfeed: Dieser Geheimbericht zeigt: Deutschland und die EU wissen von grausamen Menschenrechtsverbrechen in Libyen

Ulrich: Bayern 2: Aufgedeckt – der investigative Podcast

Bier

Marco: St. Andreas Brewing Co.: Crail Ale
Ulrich: Steamworks: Killer Cucumber Ale

Tschöö

Spiegel: Hitze-Jahr 1540 – Wetterdaten enthüllen Europas größte Naturkatastrophe

Intro-Music: Title: “Femme Fatale: 30a”; Composer: Jack Waldenmaier; Publisher: Music Bakery Publishing (BMI)

Mikro090 American Sniper und der russische Bär

Liebe Hörerinnen,
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Challo und Happy Birthday!

Hörerfeedback

Wohin, Deutsche Bank?

Spiegel: Christian Sewing wird Chef der Deutschen Bank

Spiegel: Neuer Deutsche-Bank-Chef Sewing – Der Privat-Mann (bodenständig isser übrigens, hat die DeuBa Presseabteilung in fast jeden Bericht über Sewing reinbekommen, Respekt!)

Manager Magazin: Deutsche-Bank-Aufsichtsratschef Achleitner über den Rauswurf von John Cryan: "Es haperte bei der Geschwindigkeit"

ntv: Cryan erhält wohl Millionen-Abfindung

Zur Zukunft (und zur Strategie):

FAZ: Die Deutsche Bank ist krank an Leib und Seele

ZEIT: Die Deutsche Bank muss wieder eine deutsche Bank werden

SZ: Die Deutsche Bank muss endlich das Investment-Geschäft in Ordnung bringen

Handelsblatt: Investmentbanking der Deutschen Bank soll nicht radikal gestutzt werden

Die wertvollsten europäischen Banken (Deutsche Bank mit knapp 25 Mrd auf Platz 20!): Onvista: Stoxx 600 Banken

Kapitalerhöhungen der Deutschen Bank seit 2010:

2010: 10,2 Mrd. €,
2013: 3 Mrd. €.,
2014: 8,5 Mrd. € ,
2017: 8 Mrd. €.

Nachklapp Trump Zölle (und Chinas mögliche Antwort)

Nächste 100 Milliarden Dollar Drohung: Handelsblatt: Trump droht mit weiteren Schutzzöllen – China setzt auf Gegenwehr „um jeden Preis“

CNBC: China's 1,2 trillion weapon that could be used in a trade war with the US

Forbes: Trump's Federal Budget Deficit: $1 Trillion And Beyond

Foreign Times China Folge (kommt noch)

Russland und Sanktionen

FAZ: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/neue-amerikanische-sanktionen-treffen-oligarchen-15529512.html oder das Original US Treasury: Treasury Designates Russian Oligarchs, Officials, and Entities in Response to Worldwide Malign Activity

Telebörse: Folgen der US-Sanktionen – Russische Börse bricht ein

Spiegel: Wie die USA in Russland Panik säen

Bloomberg: Glencore Cancels Rusal Share Swap as Glasenberg Leaves Board

OCCRP: Russia plans to help sanctioned oligarchs with off-shores

Oligarch Deripaska erwirbt zypriotische Staatsbürgerschaft

Zu Deripaskas Firmenimperium: 200.000 Angestellte, 3,8 Mrd. Dollar wert (war vor kurzem noch doppelt so viel). 7,6 Mrd. Dollar Schulden, über 90% davon in Dollar. Schwierig zu refinanzieren (wegen Sanktionen). Glencore (Schweiz) an Rusal beteiligt, muss jetzt wohl verkaufen. Aber an wen (Sanktionen!)? Außerdem USA wichtiger Exportmarkt (schwierig, u.a. wegen Zöllen).

Kreditblase in Russland

Kreditzinsen sinken von 13 auf 11%. Staatliche Sberbank verkauft aggressiv Kredite. Kreditwachstum für Wohnungskäufe lag 2017 bei 37%, Januar 2018 dann 86%. Gleichzeitig Reallöhne 7% runter. Größenordnung: 420 bis 990 Euro im Monat. Eigentumswohnungen weit außerhalb, trotzdem sehr teuer. Ganz schwierige Gemengelage, erinnert an die schlimmsten Exzesse in den USA, Spanien, Irland oder China …

Skripal und die rote Linie

Business insider: All the times Russia allegedly carried out assassinations on British soil

A little bit of Tesla in my podcast …

Tesla Pressemitteilung: Tesla Q1 2018 Vehicle Production and Deliveries

Bloomberg: Tesla Model 3 Tracker; steht aktuell bei 2.300 pro Woche.

Die Stelle, an der der tödliche Crash passiert ist: YouTube: Tesla Auto Pilot tries to kill occupants!!!

FAZ: Tesla gibt verunglücktem Fahrer die Schuld

ArsTechnica: Report: GM and Waymo lead driverless car race; Tesla lags far behind

Picks

Ulrich: Freakonomics – The Invisible Paw

Marco: A Betrayal

Bier

Ulrich: Ruhrpottbrewery – Pottbrew Honey Pepper Ale (haben keine Website, hier eine sehr positive Verkostungsnotiz)

Marco: O'Hara's – Irish Red

Craftbee No.1

Tschöö

Buch #2 für das wirtschaftsliterarische Quartett: Kate Raworth – Donut Ökonomie

Die Lesetour:

Speakers Tour mit Kate Raworth: Die Donut Ökonomie

Wien | Sonntag, 22. April 2018;
Wien | Montag, 23. April 2018;
Heidelberg | 24. April 2018;
Köln | 25. April 2018;
Bochum | 25. April 2018;
Hannover | 26. April 2018;
Göttingen | 26. April 2018;
Berlin | 27. April 2018.

Intro-Music: Title: “Femme Fatale: 30a”; Composer: Jack Waldenmaier; Publisher: Music Bakery Publishing (BMI)

Mikro061 Nachrichten

Liebe Hörerinnen,
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»Toys ›R‹ Us« ist Pleite!

Mit »Toys ›R‹ Us« gibt es ein weiteres Opfer des Verteilungskampfes im Einzelhandel, bei dem momentan die Onlinehändler, hier zuvorderst Amazon, die Oberhand gewonnen haben. Die Pleite ist zunächst ein reines Cashproblem. Dem Unternehmen fehlte die ausreichende Liquidität für das Weihnachtsgeschäft. Nun soll ein vorrangig zu bedienender Übergangskredit über 3 Mrd. Dollar über die Runden helfen.
Eine Insolvenz ist zunächst nichts Schlechtes. Im Insolvenzschutzverfahren per Chapter 11, in dem »Toys ›R‹ Us« sich nun befindet, kann das Unternehmen seine Schulden reduzieren, verlustträchtige Filialen loswerden und, weniger schön, Pensionsverpflichtungen reduzieren respektive ausgliedern. Zudem sollen die verbleibenden Geschäfte neu aufgebaut werden. Das Schlüsselwort lautet »in-Store experience«, also Spielflächen, auf denen man das zu kaufende Spielzeug erfahren kann.

Wie wichtig es auch künftig sein wird, Filialen vor Ort zu haben, zeigte zuletzt bezeichnenderweise Amazon mit der Übernahme der US-Biokette »Whole Foods«. Nicht jedes Geschäft eignet sich für den reinen Versandhandel. Je höherwertiger die Ware, desto haptischer wünscht die Kundschaft, sie zu erleben. Zum Abgleich der These muss man sich nur auf Amazon umschauen. Kleinigkeiten, Alltagsartikel oder hoc standardisierte Produkte wie Bücher dominieren. All das, von dem der Kunde weiß, dass er es möchte. Das Besondere findet auf Amazon hingegen nicht statt.

Doch es geht auch um die hohe Kunst der Kalkulation. Es ist bezeichnend, dass »Toys ›R‹ Us«, das den Finanzinvestoren KKR, Bain Capital und Vornado gehört, nicht gegen die Konkurrenz aus dem Netz anstinken konnte. Rechnen können sie alle, aber die Fähigkeit Geschäftsbereiche über Gebühr quer zu subventionieren, um Konkurrenz aus dem Markt zu treiben, ihre Stärkephasen zu überleben, die fehlt den alten Konzernen.
Hierin findet sich auch eine Umkehr des Bisherigen, denn »Toys ›R‹ Us« war ein hochspezialisiertes Unternehmen in einer Nische, das die Nebenbeiabteilungen der Konkurrenz in Form von Kaufhäusern und kleineren Läden, durch seine Preisgestaltung platt gemacht hat. Jetzt verändert sich der Markt erneut und nun wird der Konzern selbst ein Opfer des Wandels. So schnell kann es gehen.

Mein Tipp lautet: Den Massenmarkt kann man momentan nicht gegen die Platzhirsche aus dem Netz verteidigen. Gewinner werden daher kleinere, neuere Einheiten sein, die den Kunden etwas verlockendes anbieten… Abseits der Effizienz.

Gruselzahl am Ende: In 2017 sind in den USA bereits 20 nennenswert große Einzelhändler pleite gegangen.

Quellen:

Der Makronom wird steinreich!

Ihr kennt das ja. Die einen werden arm und gehen pleite und die anderen verdienen Milliarden. Während wir uns entschieden haben das Angebot der Mikroökonomen möglichst immer für alle zugänglich zu halten, möchte das Debattenportal für Ökonominnen, der Makronom, wachsen und verlangt künftig Geld. Per Twitter befragt, wie das denn nun kam, antwortete man uns »Die einen werden durch Lob schamhaft, die anderen frech.« Ein Zitat von Nietzsche, der wohl nicht umsonst in der Klapsmühle landete.

Der Deal ist folgender: Wer Geld reinwirft, bekommt künftig alle Beiträge. Wer nichts bezahlt, muss einzelne Beiträge auslassen. Das Bezahlmodell scheint fair. Man kann 3 Euro, 7 Euro oder 12 Euro monatlich bezahlen und bekommt immer das Gleiche, nämlich alle Artikel. Die Höhe des Preises definiert also den Faktor »Möglichkeit zur Liebe«. Als armer Podcaster werfe ich 3 Euro monatlich in den Topf, damit wir hier weiterhin informiert sind. Und keine Sorge… wir hoffen, demnächst mehr Makronom mit dem Makronom hier im Podcast stattfinden zu lassen. Gebt uns etwas Zeit.

Quelle:

Bankensterben in Russland

Schon lange schwelten die Gerüchte im Markt. Ende August musste die russische Zentralbank dann doch eingreifen. Otkritie, die zweitgrößte Privatbank und achtgrößte Bank des Landes wurde von der Zentralbank mehrheitlich übernommen. Die Bank gilt als systemkritisch, das Einschreiten entsprechend als alternativlos. Der Fall zeigte, dass der russische Markt soweit funktioniert, wie er funktionieren soll. Das Ratingvon Acra, einer russischen Ratingagentur, lag mit BBB- im tiefsten Junkbereich. Im Juli und August hatten Sparer 1/5 der Einlagen aus der Bank abgezogen, das sind immerhin 7,5 Mrd. Euro.

Wie die FT nun am Mittwoch berichtete, beantragte eine weitere Bank Hilfen bei der russischen Notenbank. Die B&N Bank ist einer größten Anbieter von Krediten für Privatkunden. Die Nummer 12 in Russland.
Und hier zeigt sich, wie wenig gut das russische System dann doch funktioniert. Der Analyst Sergej Gawrilow hatte in einem Investorenbrief davor gewarnt, dass vier Privatbanken in Schwierigkeiten seien. Sein Arbeitgeber, die Alfa Bank, wurde von der Aufsichtsbehörde gezwungen, den Investorenbrief zurückzuziehen. Die Nachricht selbst ist aber nun im Markt und die Gerüchte sowie große Verunsicherung schießen ins Kraut.
Fakt ist: Nummer zwei von vier hat sich nun gemeldet.
Für den Normalbürger heißt das erstmal nur, dass er wachsam sein muss. Und in Russland kann man schon seit längerem nicht mehr als 10.000 Rubel, sprich 145 Euro, am Stück am Geldautomaten abheben. Wer mehr braucht, muss dann mehrmals 10.000 Rubel abheben. Nach dem fünften Male ist meist Schluss. Eine Maßnahme, die seit der Rubelkrise in 2014, Bankruns erschweren soll.

Quellen:

Über die Ertragslosigkeit deutscher Banken

Aber auch die Banken in Deutschland haben zu kämpfen. Einem Bericht der Bundesbank zu Folge konnten die deutschen Institute nur 128,1 Mrd. Euro in 2016 verdienen. Also alle Banken, nicht eine. Die Bundesbank selbst gibt die Vorjahreszahl nicht an und interessanterweise waren viele Journalisten zu faul sie rauszunehmen. Stattdessen übernahm man die Wortwahl der Bundesbank. Schade eigentlich, denn eine Minute Arbeit fördert 127,9 Mrd. in 2015 zu Tage. Die Gewinnsteigerung ist moderat und trotzdem klingt das im Gesamten recht viel.

Ein Blick in die Details lässt jedoch aufhorchen: „Im Berichtsjahr reduzierte sich der über alle Banken aggregierte Zinsüberschuss um 4,9% auf 91,1 Mrd €. Das ist wichtig, weil der Zinsüberschuss für 71,2% der operativen Erträge verantwortlich ist. Wow!“

Dass das Ergebnis sich dennoch minimal steigern konnte, lag an der Auflösung von Rückstellungen für Gerichtsverfahren und und Pensionsverpflichtungen. Dazu muss man wissen, dass es im März 2016 eine Änderung der Abzinsungsregeln vorgenommen. Pensionsrückstellungen wurden bisher mit einem Durchschnittszinssatz der vergangenen 7 Jahre in den Bilanzen bewertet. Seit 2016 sind es die letzten 10 Jahre. Das führt dazu, dass der Durchschnittszins der Pensionsverpflichtungen weniger stark absinkt. Zur Erinnerung seien hier an die stark gesunkenen Zinsen seit 2008 erinnert. Wenn die Zinsen sinken, müssen die Unternehmen mehr zurückstellen. Und zwar 12% mehr für das erste Jahr der Pensionierung je 1% Zinssenkung. Wen das Thema in der Tiefe interessiert, der kann den Shownotes einen Beipackzettel entnehmen.

Weitere Erkenntnisse sind: Die Verwaltungsaufwendungen der deutschen Banken sinken zwar, sind im internationalen Vergleich aber immer noch zu hoch. Es werden immer mehr Dienstleistungen kostenpflichtig angeboten, diese gestiegenen Gebühren können die Verluste insgesamt jedoch nicht ausgleichen. Der Provisionsüberschuss sinkt daher um 2,3% auf 29,8 Mrd.. Diese zweitwichtigste Ertragskennzahl enthält Einnahmen aus dem Giro- und Zahlungsverkehr, dem Wertpapier- Kredit-, Spar-, Bauspar- und Versicherungsverträgen.

Quellen:

Intro-Music: Title: “Femme Fatale: 30a”; Composer: Jack Waldenmaier; Publisher: Music Bakery Publishing (BMI)

Mikro018 Wolfgang Schäuble frisst den Mittelstand

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Wir hatten diese Folge mit sehr viel Widrigkeiten zu kämpfen. Wenn es zwischendrin etwas holprig wird… daher kommt es!

Wells Fargo

Wir sind auf der Shortlist des Finanzblogawards der Comdirect

Anmerkung mh: Die Shortlist kann auch als generelle Anregung in dem Bereich gesehen werden.

Allgemeines zum Podcast

  • Growney bald zu Gast
  • Sharewise Einbindung

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Bier

Intro-Music: Title: “Femme Fatale: 30a”; Composer: Jack Waldenmaier; Publisher: Music Bakery Publishing (BMI)