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5 Kommentare

  1. Vielen Dank auch für diese Folge. Ich sehe dass meine kleine monatliche Spende gut bei euch aufgehoben ist. Die Tonqualität war super. Ulrich hat scheinbar gut gefrühstückt oder meine Ohren waren sauberer.

    Das Thema habt ihr aufgearbeitet und leicht kommentiert. Ich kann fachlich nichts dazu beitragen. Eueren Podcast höre ich um meinen Horizont (techniklastig) in Richtung der Wirtschaft zu erweitern. Ich wünschte mir mehr Themen, die für Kleinunternehmer wie mich relevant sind: Steuern, Altersvorsorge, Buchhaltung, etc. Vermutlich wäre das ein Thema für einen separaten Podcast. (warum macht das keiner?)
    Ein Kritikpunkt: Ulrich meinte dass ab 2000€ Spendenaufkommen ihr mehr wie die LdN werdet. Um Fliegendes Spaghettimonster-willen! Nehmt euch Beispiel an z.B. Gabor Steingart der die Themen klug aufarbeitet, jedes Mal einen Interviewpartner hat, auch mal aus dem Ausland berichtet und eine klare, kluge, verständliche Sprache spricht. Die LdN als Vorbild zu nehmen ist aus mehreren Gründen falsch. Bis vor wenigen Monaten war die LdN noch einer meiner Top Podcasts. Durch den extremen Linksruck höre ich diesen Podcast nur noch um die wirren linkspopulistischen Ideen (Mietensozialismus in Berlin) und Jubelgesänge (das BVG hat einen Faulpelz Recht gegeben, der Steuerzahler darf weiter bluten) auf dem Schirm zu behalten.

    PS: Schön dass Ihr Hannah dabei habt. Fachlich sehr kompetent, spricht verständlich und ich freue mich jedes mal sie zu hören (wieder ein Vorteil ggü. der LdN wo zwei Männer durch- und ineinander quasseln)

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    1. Also erst einmal sind die 2.000€ sooooo unrealistisch, dass man über alle daran hängenden Ideen eigentlich nicht weiter nachdenken muss …

      Sowas wie Steingart zu machen, scheitert im allgemeinen daran, dass alles mit Interviewpartnern zeitlich super schwierig ist. Selbst wenn man sich mit 2.000 einen halben Arbeitstag pro Woche (also für alle drei) freischaufeln könnte, müsste man einen Interviewpartner kennen, finden und dann noch einen Termin finden. Frag mal Marco, wie oft er die Aufnahmetermine für die Foreign Times verschieben muss.

      Eine wöchentliche Aufbereitung der Wirtschafts(politischen) Nachrichten neben der Lage wäre allein schon angebracht, weil es dort manchmal eine ziemlich einseitige Sicht auf die Dinge gibt.

      Die Frage nach „konkreteren“ Themen kommt häufiger, da bist du nicht der einzige. Und warum niemand einen solchen Podcast macht, weiß ich auch nicht. Eigentlich sollte doch so eine Buchhaltungsfirma oder Ähnliches daran ein Interesse haben … Die ballern Zehntausende für quasi nixsagende Werbung raus, aber konkrete Hilfe für Kleinunternehmer in Podcastform für einen Tausender im Monat macht niemand. Sehr sehr altmodische Denke …

    2. die anfrage zu einem podcast der auch infos für kleinunternehmer enthält haben wir schon mehrfach gehabt. ich weiss nur auch nicht, wie wir das stemmen sollten, , zumal unsere eigenen kompetenzen da eher schmal sind.

      theoretisch kann ich mir immer viel vorstellen. in jedem fall werden wir eines machen: immer wieder mal experimentieren und justieren.

      mfg
      mh

  2. „Also erst einmal sind die 2.000€ sooooo unrealistisch, dass man über alle daran hängenden Ideen eigentlich nicht weiter nachdenken muss …“

    Schafft es wenigstens jeder zehnte Hörer monatlich einen Euro zu überweisen?
    Mein Dauerauftrag läuft schon länger. Mache ich gerne.

    Ich wollte euch nicht in Richtung Gabor oder sonst wohin bewegen. Dieser Podcast ist so OK.
    Vielleicht kann irgendwann eine vierte Stammperson angeworben werden um den einzelnen zu entlasten und mehr Vielfalt zu bieten (seit Hannah dabei ist und natürlich seit Ulrich vor der Aufnahme genug Kraft tankt um eine kräftige Stimme zu haben, ist der Podcast in meiner Gunst stark gestiegen).

    Antworten

    1. ich glaube die spendenquote ist für die vermutliche hörerinnenanzahl ganz ok. also ich kenne da von anderen podcasts nur schlimmeres und würde mich da nicht beschweren wollen. vor allem: wenn wir explizit um hilfe bitten, kommt diese auch.

      auf dauer gibt es 3 felder die wir angehen müssen:
      – hörerinnenanzahl steigern
      – werbung schalten (heißt auch paywall um bspw. werbung ausschalten zu können)
      – nebenformate häufiger ausstrahlen um „die laufkundschaft“ in diesen formaten enger an den podcast zu binden.

      ganz pragmatisch betrachtet: je mehr geld am ende da ist, desto mehr können wir machen.

      und danke für die unterstützung!

      mfg
      mh

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